Tel.: +49 341 / 22 30 735, von 9 bis 21 Uhr, auch feiertags

Erfahrungsberichte



Mit seiner Genehmigung veröffentlichen wir einen Erfahrungsbericht von Michael, einem unserer Gäste.

Michael am 31. Januar 2015:

Meine erste Tantra-Massage

Als ich den Umschlag öffnete, den mir meine Frau zum Geburtstag überreichte, staunte ich nicht schlecht. Ein Gutschein über eine zweistündige Tantra-Massage, einzulösen in einer Tantra-Massage-Praxis in Leipzig war doch mal wirklich etwas Ausgefallenes! Erst wenige Tage zuvor hatten wir uns im Fernsehen eine Dokumentation über Tantra-Massagen angesehen, die meiner Frau wohl die Idee bei der Suche nach einem passenden Geburtstagsgeschenk lieferte.

Als ich am Abend von der Arbeit nach Hause kam, erwartete mich meine Frau bereits gut gelaunt im Wohnzimmer, die Homepage der Tantra-Massage-Praxis bereits geöffnet. Die sehr ansprechend gestaltete Seite informierte anschaulich über die historischen Wurzeln dieser Massageform, den Ablauf der Massage und das vielseitige Leistungsangebot der Praxis. Da es nur noch wenige Tage bis zu meiner anstehenden Dienstreise nach Leipzig waren, griff ich sofort zum Telefon und wählte die auf der Homepage angegebene Nummer. Es meldete sich eine sehr freundliche Stimme, die mir auf Anhieb sympathisch war. Irgendetwas magisches schwebte in dieser Stimme mit und ging mir unmittelbar unter die Haut. Ein passender Termin war schnell gefunden.

Die kommenden Tage zogen sich wie Kaugummi doch schließlich war er endlich da, der Tag meiner Abreise nach Leipzig!  Bis zu meiner Massage hatte ich noch ein paar Stunden und so rief ich wie vereinbart nochmals an, um den Termin zu bestätigen.
Nachdem ich meinen Laptop im Hotel deponiert hatte, nahm ich mir ein Taxi zum Hauptbahnhof um hier noch ein kleines Mitbringsel für meine Masseurin zu besorgen. Ohne eine Kleinigkeit wollte ich zu meinem Termin nicht erscheinen, denn immerhin sollte ich ja durch die Massage ebenfalls reich beschenkt werden. In einem Blumenladen fand ich ein wunderschön arrangiertes Gesteck in einer mit Schmucksteinen gefüllten Glasschale. Mit dem Gesteck unter dem Arm setzte ich meinen Weg zu Fuß fort und fand die nahegelegene Leibnizstraße in einer gutbürgerlichen Wohngegend mit mehrgeschossigen Altbauwohnhäusern. Schnell fand ich das Haus mit der Nummer sechzehn, an dem ich unter einer Vielzahl von Klingeln ganz unten eine mit der Aufschrift „LaLita“ fand. Mein Herz klopfte bis zum Hals, gleich einem Jüngling vor seinem ersten Rendezvouz…

Der Türöffner summte und ich betrat einen dunklen Hauseingang, der nur sehr schwach von dem aus der geöffneten Tür der Tantra-Massage-Praxis fallenden Licht erhellt war. Meine Masseurin empfing mich an der Tür. Sie strahlte eine Freundlichkeit und Wärme aus, die jegliche Anspannung augenblicklich von mir abfallen ließ. Ich schätzte sie auf Ende dreißig, obgleich ich mich bei solchen Schätzungen eher schwer tue. Sie war sehr zierlich von Statur, kaum einssechzig groß.

Meine Masseurin, deren Namen ich hier aus Gründen der Diskretion nicht nennen möchte, bat mich herein und nahm mir meine Jacke ab. Als ich ihr das mitgebrachte Blumengesteck überreichte, war sie völlig sprachlos. Ihre Freude über diese kleine Geste war riesengroß und durchaus nicht gespielt. Ihre Reaktion ließ mich innerlich jubilieren und ich freute mich, dass ich mit meinem Geschenk ins Schwarze getroffen hatte. Das Eis war also gebrochen! Meine Masseurin nahm mir meine Jacke ab, hängte sie an die Garderobe und bat mich in einen großen, von Kerzen und indirektem Licht romantisch erleuchteten Raum. Sie bot mir einen Korbstuhl und setzte sich mir gegenüber in den anderen. Auf einem kleinen Glastisch standen eine Flasche Mineralwasser und ein Glas, welches meine Masseurin sogleich füllte und mir reichte.

Meine Augen schweiften durch den Raum und erfassten viele Kleinigkeiten, die es hier zu entdecken gab. Ein sehr großer Futon dominierte den Raum. Um den Futon herum waren gerollte Handtücher, Seidentücher, eine große Feder, mehrere lange Perlenketten sowie zahlreiche kleine Fläschchen, Cremetiegel und Tuben angeordnet. In einem Stövchen brannte eine Kerze und erwärmte eine mit Wasser gefüllte Schale. Ein kleiner Buddha stand ihr gegenüber, von wo er wohlwollend auf den Futon blickte. Flankiert wurde der Buddha von einer kleinen Stereoanlage, neben der ein kleiner Stapel CDs lag. Es erschien mir, als wäre jeder Gegenstand in diesem Raum mit Bedacht genau dorthin gelegt worden, wo er sich befand. Alles wirkte harmonisch und stimmig, mit viel Einfühlungsvermögen und Liebe arrangiert. Wer immer Feng Shui für esoterisch angehauchten Unsinn hält, hat den wahren Wert von schlichter Schönheit und Ästhetik nicht begriffen! Ich war sehr angetan von der Spiritualität, die von diesem Raum ausfüllte und merkte, wie mich meine Umgebung mehr und mehr für sich einnahm. So also fühlt es sich an, wenn man sich an einem Ort rundum geborgen und einfach nur wohl fühlt!

Meine Masseurin hieß mich nochmals ganz herzlich bei ihr willkommen. „So Michael, dann erzähl doch mal, wie Du Deinen Weg zu uns gefunden hast“ bat sie mich und ich erzählte ihr, wie alles mit dem Fernsehbericht seinen Anfang nahm. Sie fand es total süß von meiner Frau, dass sie mir den Gutschein für dieses sinnliche Erlebnis geschenkt hat und stellte fest, dass wir ganz offensichtlich eine wunderschöne Ehe führen, um die uns manch einer beneiden dürfte.

Für den Ablauf der Massage wollte sie anschließend noch von mir wissen, ob ich irgendwelche besonderen Wünsche, Tabus oder körperliche Beschwerden hätte, auf die sie Rücksicht nehmen solle. Nachdem sie sich vergewisserte, dass dies nicht der Fall war und ich mich ihr ohne jegliche speziellen Wünsche oder Tabus anvertrauen würde, erläuterte sie mir noch, dass ich bei der Massage ausschließlich die Rolle des passiv Empfangenden und sie die Rolle der Schenkenden einnehmen würde. Alles, was bei der Massage geschehen würde, diene allein dem Ziel, meine Seele aufs Tiefste zu berühren, meine sinnliche Wahrnehmung und meine uneingeschränkte Lustempfindung zu erwecken. Nach dieser kleinen Ansprache reichte sie mir einen Seidenkimono und ein Paar Badeschuhe und zeigte mir das Bad. „Lasse Dir mit dem Duschen so viel Zeit, wie Du magst.“ flüsterte Sie mir mit ihrer sanften Stimme ins Ohr. Wow, dachte ich. Ich fühlte mich wie im Himmel und meine Masseurin war der von Gott geschickte Engel!

Schnell entledigte ich mich meiner Kleidung, die ich sorgfältig gefaltet auf einen der Korbstühle ablegte. Unter keinen Umständen wollte ich das Karma des Raumes stören, indem ich meine Klamotten einfach achtlos auf den Stuhl gefeuert hätte. Der Kimono war federleicht und fühlte sich angenehm auf meiner nackten Haut an. Mit Badeschuhen an den Füßen begab ich mich ins Bad. Auch hier dominierte die Feng Shui Atmosphäre, die mich schon im Massageraum umgab. Alles passte farblich und in seiner Formgestaltung harmonisch zueinander und vermittelte die gleiche, bereits zuvor erlebte Behaglichkeit, ohne irgendwie gestellt zu wirken.

Die Dusche stellte ich auf eine angenehme Temperatur ein, entledigte mich meines Kimonos und stieg unter den warmen Strahl. Einem an der Wand angebrachten Spender entnahm ich ein wohlriechendes Duschgel, mit dem ich mich aufs Gründlichste von Kopf bis Fuß einseifte und säuberte. Mehr Zeit als nötig wollte ich allerdings trotz des Angebotes meiner Masseurin nicht für dieses Ritual aufwenden, denn nun brannte ich wirklich auf meine erste Tantra-Massage!

Als ich den Massageraum wieder betrat, lief Enya bereits im Hintergrund. „Orinoco Flow“ kam leise aus den Lautsprechern und unterstich akustisch die behagliche Atmosphäre des Raumes. Es vergingen nur wenige Augenblicke, bis auch meine Masseurin den Raum wieder betrat. Wieder nahm mich meine Masseurin bei der Hand und führe mich in die Mitte des Futon, wo sie mich anwies, die Augen zu schließen. Leise sprach sie mir mit zärtlicher Stimme ins Ohr. „So Michael, ich lade dich ein, zwei sinnliche Stunden zu erleben, in denen du dich ganz deinen Gefühlen hingeben kannst. Begib dich mit mir auf eine wundervolle Reise der Lust durch deinen Körper, in der es für dich keine Grenzen des Empfindens gibt. Lasse mich dich einspinnen in einen goldenen Faden der Wärme, der Liebe und der grenzenlosen Lustempfindung, den ich jetzt um Dich herum lege. Dieser Faden wird alle unangenehmen Empfindung von dir fernhalten und deine Wahrnehmung ganz auf meine Hände lenken, die dir nur die angenehmsten aller möglichen Gefühle bereiten werden.“ Während sie diese Worte sprach, lief sie langsam um mich herum und strich mit ihren Händen zart über meinen ganzen Körper. Ich konnte den virtuellen Faden förmlich spüren, mit dem sie mich umgab. Zuerst strichen ihre Hände über mein Gesicht, bevor sie sich in der zweiten Umkreisung meines Körpers etwas tiefer auf meinem Nacken befanden. Die Reise setzte sich fort, überstrich meine Brustwarzen, was mir wohlige Schauer den Rücken herunter laufen ließ, folgte einem kontinuierlich abwärts laufenden Pfad unter meinen Schulterblättern hindurch, über meinen Bauchnabel hinweg und durch die Höhlung meiner Lendenwirbelsäule. Immer tiefer führte die Masseurin ihre sanft streichenden Hände über meinen Körper. Ich spürte, wie sich meine Schwellkörper in Erwartung der gleich kommenden Berührung zu füllen begannen und sich mein Penis gegen die hauchdünne Barriere aus Stoff drängte. Spielerisch strich meine Masseurin mit einer hauchfeinen und unendlich zarten Berührung erst mit ihrer linken dann mit der rechten Hand über meinen Penis hinweg, den sie zu fast vollständiger Größe erwacht zurücklies, um sogleich in der nächsten Runde die Kontur meiner Hoden nachzufahren. Wenn doch diese Berührung nur niemals aufhören würde! Aber nein, mein schweigendes Flehen nach Berührung blieb ungehört, denn meine Masseurin setzte ihren Weg nach unten bis zu meinen Füßen fort. Hier kauerte sie sich gleich einer Gottesanbetung nieder und hauchte mir erst auf den einen, dann auf den anderen Fußrücken einen zarten Kuss. Einige Augenblicke verblieb sie in dieser Position und ich verspürte deutlich die sensorische Stimulation meiner Fußsohlen, deren Wahrnehmung nun Herr über mein Gleichgewicht auf der labilen Unterlage des Futons war. Die Gesamtheit meiner taktilen Sensoren schalteten nun auf volle Empfangsbereitschaft, um auch jede noch so kleine Berührungen durch meine Masseurin mit voller Wahrnehmung den Schaltstellen meines Nervensystems zuzuleiten. Niemals zuvor habe ich eine solche Präsenz meines eigenen Nervensystems derart bewusst erleben können!

Während meine Masseurin nach wie vor in ihrer Anbetungshaltung verharrte, hörte ich ihren Atem mit tiefen, gleichmäßigen Zügen, die bei der Ausatmung in ein langgezogenes Summen übergingen. Wortlos fühlte ich mich hierdurch animiert, mich ihrem Atemrhythmus anzupassen und es ihr gleichzutun, was sie mir mit einem sanften Druck meiner Füße dankte.

Mit ihren Händen wie in Zeitlupe an den Innenseiten meiner Beine hochstreichend erhob sie sich langsam vom Boden. Wie sehr hätte ich mir in diesem Augenblick eine erneute Berührung in meiner Körpermitte gewünscht, denn es hatte sich inzwischen eine unerhörte Erregung und Erwartungshaltung bei mir aufgebaut! Doch meine Masseurin ließ mich nicht lange auf die herbeigesehnte Berührung warten. Deutlich spürte ich mit meinen linken Fußsohle das Einsinken des Futon, als sie ihre Position von meiner Vorderseite zu meiner Rückseite wechselte. Um den Kontakt unserer Körper zu intensivieren, griff sie mit einem Arm um mich herum und legte mir ihre Hand fest auf die Brust. Mit sanftem Druck zog sie mich zu sich heran und ich spürte, das sich dort, wo ich eben noch ihre Brustwarzen zu spüren glaubte, eben diesen zwei feste Brüste folgten und sich gegen meinen Rücken pressten. Kaum dass ich mich meiner Wahrnehmung versichert hatte, strich sie mit ihrer anderen Hand um meine Taille und umschoss meinen Penis mit ihrer Hand.

Meiner Masseurin war meine Erregung nicht entgangen, denn obwohl sie meinen Penis fest mit ihrer Hand umschlossen hielt, schaffte sie es irgendwie, mich wieder zu beruhigen. Während sie mich aufforderte, gezielt in Richtung ihrer auf meinem Herz ruhenden Hand tief ein- und auszuatmen, presste sie meinen Penis langsam aber bestimmt nach unten, wo sie ihn so lange in ihrer sanften Umklammerung gefangen hielt, bis sich meine Erektion vollständig abgebaut hatte. „Ich lade dich jetzt ein, lieber Michael, langsam wieder deine Augen zu öffnen.“ hauchte sie mir leise ins Ohr.

Mit einer beiläufigen Bewegung löste sie den Gürtel ihres Umhanges und ließ ihn langsam von ihren Schultern zu Boden gleiten. Mit beiden Händen fuhr sie anschließend unter meinen Kimono, über meine Brust und von hier nach außen über meine Schultern, so dass sich auch mein Kleidungsstück löste und an mir herab glitt.

Völlig nackt standen wir uns gegenüber. Mit beiden Händen zog mich meine Masseurin nun auf das Lager, wo sie mich zunächst aufforderte, mich bequem hinzusetzen. Als ich saß, kniete sie sich hinter mich und zog mich sanft zu sich heran. Gleich einem Kind, dem Trost gespendet wird, nahm sie mich in die Arme und wiegte mich sanft hin und her, während sie leise summend in das Lied von Enya einstimmte. Ganz langsam ließ sie sich nach hinten umfallen und zog mich mit sich, so dass ich schließlich mit meinem ganzen Gewicht auf ihr lag. Nach einer gefühlten Ewigkeit setzte sie sich wieder auf und legte mich anschließend sanft auf den Rücken. Meine Augen hatte ich inzwischen wieder geschlossen, als ich plötzlich einen leichten Windhauch verspürte. Es dauerte einen kleinen Moment, ehe ich begriff, dass dieser Windhauch von einer leichten Stoffbahn herrührte, die sich langsam auf mich herab senkte.

Sie kniete sich neben mich auf den Futon, nahm eine meiner Hände und begann zärtlich im Wechsel meine Handinnenfläche und meine Arme zu massieren. Ihre Berührungen waren hierbei so völlig anders, als ich es von medizinischen Massagen kannte. Es war vielmehr ein Wechselspiel aus zarten Berührungen, Streicheleinheiten und sanften Druck an den Stellen, wo dies angebracht erschien. Jede Berührung schien ihren tieferen Sinn und eine ihr vorbestimmte Richtung zu haben. Eine innere Ruhe und völlige Entspannung stellte sich zugleich bei mir ein, während andererseits alle in mir ruhenden Energien ins Fließen zu geraten schienen. Das gleiche Ritual wiederholte sich auf meiner anderen Körperseite mit der gleichen Aufmerksamkeit meiner Masseurin, ehe sie sich mir zu Füßen setzte und mit nicht zu überbietender Langsamkeit das auf mir liegende Seidentuch von mir herabzog. Hierbei raffte sie den Stoff derart, dass er direkt über meine Körpermitte glitt, was einem nicht enden wollenden Streicheln über meinen Penis gleichkam.  „So lieber Michael, ich möchte dich jetzt einladen, dich ganz langsam auf den Bauch zu drehen“ flüsterte sie mir leise ins Ohr.

Langsam drehte ich mich von der Rücken- in die Bauchlage, wobei meine aufmerksame Masseurin die beiden Kissenrollen an sich nahm, um sie mir sogleich unter die Fußrücken zu legen. Wieder kauerte sie sich neben mich und nahm sich nun einen der kleinen Flakons, die neben dem Futon bereitstanden. Ich konnte hören, wie sie mehrmals über mir einen Zerstäuber betätigte. Mit einem großen Fächer wirbelte sie anschließend durch die Luft und ich spürte, wie ein erfrischend kühler Schleier aus einem feinen Tröpfchennebel auf mich herabregnete und meine Umgebung in einen angenehmen Citrusduft hüllte. Wohlbehagen breitete sich in mir aus und ich konnte spüren, wie die ganze Last des Alltags und all der Stress der vergangenen Wochen von mir abzufallen begannen.

Meine Masseurin kniete sich nun vor meinen Kopf, ein Bein nach links und eines nach rechts gespreizt, so dass ich mit meinem Kopf eingebettet zwischen ihren Beinen lag. Nacheinander nahm sie erst meine eine, dann meine andere Hand und legte sie sich auf ihre Oberschenkel. Ich fühlte unvermittelt einen inneren Drang, sie zu streicheln und ihr wenigstens einen kleinen Teil der Zärtlichkeit zurückzugeben. Aber nein, fuhr es mir durch den Kopf, dies wäre gegen die Regeln gewesen. Mir war die passive Rolle zugedacht und hieran hatte ich mich zu halten! So kämpfte meinen inneren Drang nieder und lies meine Hände abwartend auf den Schenkeln meiner Masseurin ruhen, die mir unterdessen liebevoll durchs Haar fuhr und mir im Wechsel Kopf und Nacken massierte. Erst jetzt nahm ich wahr, dass der Futon, auf dem ich langsam dahin schmolz offensichtlich beheizt war. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel und spürte konzentriert und zugleich entspannt jeder meiner Sinneswahrnehmungen nach.

Meine Masseurin entnahm dem über der Kerze erwärmten Wasserbad einen Ölspender und ließ sich hieraus warmes Öl in ihre Hand und von hier über meinen Rücken laufen. Ich fühlte, wie sich das warme Öl zunächst zwischen meinen Schulterblättern sammelte, von wo es sich seinen Weg durch die Furche zwischen meinen Rückenmuskeln an meiner Wirbelsäule entlang nach unten suchte. Hier sammelte es sich in Höhe meiner Lendenwirbelsäule, bis es rechts und links an mir herablief und seine warme Spur bis in meine Leisten zog. Zwei suchende Hände legten sich auf meinen Rücken und fanden wie von selbst jeden Quadratmillimeter meines Rückens, der noch nicht mit Öl benetzt war. Immer wieder huschten die Hände über mich hinweg, suchten ihren Weg durch meine Achselhöhlen, ja selbst in mein Haar, das nach wenigen Augenblicken einem Ölteppich glich. Meine Masseurin kniete inzwischen über mir, was ihren Händen einen erweiterten Aktionsradius verschaffte. Immer wieder strichen sie über meinen Po und jagten jedes Mal tausend Blitze durch mein Nervensystem, wenn sie wie unbeabsichtigt zwischen meine Beine abtauchten, wo sie flüchtig meine Hoden berührten um sich hernach ihrem Weg zwischen meinen Pobacken hindurch nach oben zu meinen Schultern zu suchen. Augenblicklich spürte ich, wie sich meine Schwellkörper wieder zu füllen begannen. Am liebsten hätte ich sie angefleht, dieses Spiel ihrer Hände endlos fortzusetzen, aber ich ahnte, dass dies nur der Auftakt zu etwas weit größerem war und mir das Schönste noch bevorstand.

Sie legte sich der Länge nach mit ihrem ganzen, sehr geringen Gewicht auf mich. Ich bemühte mich, ihren Atemrhythmus aufzunehmen und spürte, wie sie den Druck meiner Lendenwirbelsäule erwiderte, die sich bei meiner Einatmung ihrem Venushügel entgegen hob.
So lagen wir eine ganze Weile synchron atmend übereinander, bis meine Masseurin langsam ihre Beine spreizte und mit ihren Knien Bodenkontakt aufzunehmen. Mit gestreckten Armen richtete sie ihren Oberkörper auf und rutschte etwas an mit herab. Schließlich richtete sie sich langsam auf und lies ihre kurze Lockenmähne in Zeitlupe über meine Wirbelsäule herab bis zwischen meine gespreizten Beine streichen. Am Ende dieses Weges verharrte sie für einen Moment und ich verspürte ihren warmen Atem.

Nun setzte sie sich mir zu Füßen, von denen sie einen in ihre Hände nahm und sich selbst in den Schoß legte. Abermals entnahm sie dem Spender warmes Öl, welches sie sich wieder über ihre Hand und von hier über meine Fußsohle laufen ließ. Mit großer Hingabe bemächtigte sie sich anschließend meines Fußes, den sie mal mit festen Knetungen, mal mit sanftem Streichen über das Fußgewölbe bearbeitete. Jeden einzelnen Zeh nahm sie sich vor und bemühte sich besonders intensiv um die Zwischenräume zwischen den Zehen. Dies fühlte sich einfach unbeschreiblich intensiv an und verhalf mir dazu, meine sexuelle Erregung langsam wieder in den Griff zu bekommen. Ganz allmählich ließ der Druck meiner Errektion gegen den Futon nach und ich fühlte mich, als würde ich in einen kurzen Entspannungsschlaf wegdriften.

Nach dieser göttlichen Fußmassage legte sich meine Masseurin meinen Fuß über die Schulter und konzentrierte ihre Massage auf meine Wadenmuskulatur und die Rückseite meiner Oberschenkel. Auch die Innenseite meiner Oberschenkel nahm sie sich ausgiebig vor, wobei sie die Bewegung nach oben nicht allein mit ihren Armen, sondern mit ihrem ganzen Körper beschrieb.  Wann immer ihre Hände an der Innenseite meiner Oberschenkel herauf strichen, berührten ihre Fingerspitzen ganz flüchtig meine Hoden oder meinen Penis, was mir jedes Mal kleine Stromstöße durch den Körper jagte. Dieses Ritual wiederholte sie anschließend mit meinem anderen Bein, dem die gleiche Aufmerksamkeit gewidmet wurde.

Nachdem sie beide Beine ausgiebig massiert und mir immer wieder kleine erotische Berührungen an ihrer Schnittstelle geschenkt hatte, legte sie meine Beine in leicht gespreizter Position nebeneinander ab und drapierte mir wieder die weichen Kissen unter meine Füße. Wasserplätschern war zu hören, als sie der über einer Kerze erwärmten Schüssel ein nasses Tuch entnahm, welches sie auf mich legte. Augenblicklich verspürte ich eine wohlige Wärme über meinem Kreuzbein, die sich von hier in mein ganzes Becken ausbreitete. Ein zweites Tuch folgte, welches sie mir zwischen die Schulterblätter legte, von wo aus es seine Wärmeenergie aussandte. Nachdem die Tücher einige Momente auf mir lagen, nahm meine Masseurin sie wieder beiseite und trocknete meinen Rücken mit einem weichen Handtuch ab.

Zwischen meinen gespreizten Beinen kniend, legte sie mir sanft beide Hände auf den Po. Sie führte mein linkes Bein in eine maximal gespreizte Position, während sie mir gleichzeitig das Knie weit beugte und weit nach oben schob, so dass es fast auf Brusthöhe zu liegen kam. Auf diese Weise brachte sie mich in eine Position, in der ihr der Großteil meiner erogenen Zonen wie auf einem Präsentiertisch ausgeliefert waren! Behutsam nahm sie den Ölspender aus dem warmen Wasserbad und Sekunden später spürte ich, wie mir warmes Öl langsam zwischen meinen gespreizten Pobacken herablief, seinen Weg über meinen Anus fand und sich von hier über meine Hoden und meinen inzwischen wieder erigierten Penis lief. Was jetzt folgen würde, sollte alles in den Schatten stellen, was ich in meinem Leben jemals gefühlt und erlebt habe!

In meiner Körperhaltung fühlte ich mich grenzenlos ausgeliefert aber dies entsprach genau dem, wonach mir in diesem Moment war. Ich wollte mich meiner Masseurin bedingungslos unterwerfen, mich ihren kundigen Händen ausliefern, die mich eine neue, nie gekannte Erlebniswelt entführen sollten. Wieder kniete sie sich zwischen meine Beine, meinen zur vollen Größe angeschwollenen Penis, meine prallen Hoden und meinen Anus ihrem direkten Zugriff schutzlos preisgegeben. Ihre Hände lagen nun auf meinen Hinterbacken und sie begann damit, diese mit knetenden Griffen auseinander zu ziehen und wieder zu schließen. Ihre Hände wanderten nach oben, wo sie einen Trommelwirbel auf meinem Kreuzbein vollführten, der mir hochfrequente Erschütterungen durch mein Becken sandte.

Zu meinem allergrößten Glück sollte sich die gesamte Prozedur nun auch auf meiner anderen Seite wiederholen. Nachdem meine Masseurin mein linkes Bein wieder gestreckt ablegte, brachte sie nun mein rechtes Bein in die Position, in der sich zuvor mein anderes Bein befand. Erwartungsvoll fieberte ich dem Moment entgegen, wo sie ihren Arm wieder unter mir hervorziehen würde, nur tat sie mir diesen Gefallen diesmal nicht. Stattdessen hob sie mein Becken nach mehreren vollführten Kreisbahnen diesmal so weit hoch, dass mein rechtes Knie unter mich rutschte. Mit unglaublichem Geschick verlagerte sie mein Gewicht anschließend über dieses Bein, so dass ich wie automatisch mein linkes Bein anzog und mich unversehens in der Hündchenstellung vor ihr kniend wiederfand.

Ruhig und tief atmend mit langgezogener und melodischer Ausatmung lag meine Masseurin über meinen Rücken gebeugt und umfing meinen Bauch mit ihren Armen. Ich stimmte wieder in ihren Atem ein und übernahm erneut ihren Rhythmus, bis sie von mir abließ und sich erneut den Ölspender aus dem Wasserbad nahm. Sekunden spärer spürte ich, wie warmes Öl tröpfchenweise direkt auf meinen Anus hernieder regnete. Unendlich sanft begann sie nun, mit ihrem Zeigefinger durch meine Pofalte zu streichen, hierbei immer einen kleinen Moment auf meiner Rosette verweilend. Von Mal zu Mal wurde ihr Finger forscher und bohrte sich immer wieder ein klein wenig mehr in meinen Schließmuskel. Angestrengt versuchte ich mich darauf zu konzentrieren, diesen Muskel entspannt zu halten, um ihr ein Eindringen ihres Fingers zu erleichtern aber dieser Anstrengung bedurfte es nicht, denn sie fand ihren Weg auch so. Mit kleinen kreisenden Bewegungen, bei denen ich eine Vibration ihres Fingers zu verspüren glaubte, suchte sie sich ihren Weg in die Tiefe, bis ich das Gefühl hatte, von ihrem Finger vollständig ausgefüllt zu sein. Suchend erforschte ihr kreisender Finger mein Innerstes, wobei er jeden Winkel zu erkunden schien. Gut, ich hatte schon das eine oder andere Mal den Fingern meiner Frau den Zugang zu meiner Hinterpforte gewährt und dieses Erlebnis immer wieder aufs Neue genossen, aber was ich hier zu spüren bekam, war eindeutig von einer anderen Welt! Es dauerte auch nicht lange, bis der Finger gefunden hatte, was er zu suchen schien, denn was nun folgte, war meine erste Prostata-Massage! Nicht genug damit, dass mir schon diese Massage höchste Lustgefühle bereitete. Um das Ganze noch zu steigern, setzte meine Masseurin mit ihrer anderen Hand das zuvor unterbrochene Melken meines Penis fort, wobei die filigranen Bewegungen ihrer Hände perfekt aufeinander abgestimmt die hohe Kunst der Tantra-Massage ausführten. Immer wieder setzte sie hierbei ihren bereits zuvor erfolgreich angewandten Beruhigungsgriff ein, um mich vor einem zu diesem Zeitpunkt von mir zwar herbeigesehnten, von ihr aber noch lange nicht gewollten Orgasmus zu bewahren.

Nach mehreren Minuten, in denen Sie mich auf diese Weise immer wieder bis kurz vor den Gipfel der Lust führte, zog sie schließlich ihren Finger langsam aus mir zurück und lockerte zugleich den Griff um meinen Penis. „So lieber Michael, ich lade dich jetzt dazu ein, dich ganz langsam auf deinen Rücken zu legen.“ sprach sie, während sie mit ihren Handrücken behutsam von meinen Pobacken über die Rückseite meiner Oberschenkel, durch meine Kniekehlen hindurch bis über meine Waden strich, um dieses sanfte Ausstreichen über meine Fußsohlen hinweg auslaufen zu lassen…

Von den soeben durchlebten Gefühlssensationen noch völlig entrückt lies ich mich auf das Lager herab gleiten und drehte mich über die Bauchlage auf den Rücken. Wieder kniete sich meine Masseurin mir zu Füßen, bemächtigte sich meiner Beine, die sie oberhalb meiner Füße umfasste und gestreckt vom Futon abhob. Als meine Fußsohlen in Höhe ihrer Schultern waren, stemmte sie sich dagegen und drückte mir mit dem Gewicht ihres Körpers beide Beine mit den Knien gegen die Brust. Durch dieses Manöver lag ich nur noch mit Kopf, Schultergürtel und Armen auf dem Futon, gleich einem Säugling auf der Wickelkommode. Sie rückte ganz nahe an mich heran, so dass ihre Oberschenkel nun direkt unter mir lagen. Meine Beine spreizte sie mir auseinander und legte sie sich um ihre Taille herum, während sie ihre eigenen Beine unter mir zum Schneidersitz verschränkte. Nun sollte also der Hauptteil des Verwöhn-Programmes, die sogenannte „Lingam-Massage“ folgen!

Wieder ließ sich meine Masseurin warmes Öl in ihre diesmal zu einem Trichter geformte Hand laufen. Die Kleinfingerkante ihrer Hand hielt sie über meine Eichel, so dass das warme Öl direkt aus ihrer Hand über mich floss und an mir herab lief. Mit sanften Fingern verteilte Sie das Öl über meinen Penis, dessen Schaft sie mehrfach herauf und herab fuhr. Mit der anderen Hand liebkoste sie meine Hoden, die sie sich spielerisch durch die Hand rollen ließ. In immer neuen Varianten spielten Ihre göttlichen Finger mit meiner Männlichkeit, mal sanft beruhigend, mal kräftig massierend. Zurückblickend kann ich nicht einmal mehr sagen, welche kunstfertigen Griffe sie alle an mir vollführte. Allein dass mir ihre Hände die Sinne raubten, habe ich in bester Erinnerung. Ich spürte, wie ich immer wieder durch ihre Fingerfertigkeit bis kurz vor die Explosion geführt wurde, nur um immer wieder durch eine beruhigende Intervention ihrerseits am Orgasmus gehindert zu werden.

Halb in Trance begann ich, mein Becken ihrer Hand entgegen zu heben. Ich konnte die Augen nun einfach nicht mehr geschlossen halten, musste einfach Augenzeuge dieser unbeschreiblichen Berührungssensation werden! Mein Blick wurde allerdings von ihren tiefblauen Augen eingefangen, die mich wie Magnete anzogen. So nahm ich nur aus den Augenwinkeln war, wie sie mich verwöhnte und hielt ihrem Blick stand. Immer wieder umspielte sie am Ende der Melkbewegung meine Eichel zärtlich mit ihren Fingerspitzen. Wie gelang es ihr bloß, dieses perfekte Zusammenspiel ihrer Hände zu koordinieren? Ich hatte auf jeden Fall jegliche Kontrolle abgegeben und fieberte nur noch dem Moment meiner Explosion entgegen! Meine Masseurin unterbrach den Blickkontakt als erste. Als sie meinen herannahenden Orgasmus spürte, erhöhte sie plötzlich die Geschwindigkeit ihrer Hände und betrachtete aufmerksam das unausweichlich Bevorstehende. Gleich einem Dammbruch brach es aus mir heraus.

Erst als mein Penis langsam an Größe verlor, legte sie ihre Hand wie zum Schutz über ihn. Schweigend saß sie mir noch einen langen Augenblick zu Füßen, ehe sie mit einem bereitliegenden Tuch behutsam die von mir hinterlassenen Spuren entfernte. Die Reinigungsprozedur beendete sie mit einem weiteren feuchtwarmen Tuch, welches sie dem Wasserbad entnahm und auf mein inzwischen vollständig erschlafftes Geschlechtsteil legte. Nach einer Weile entfernte sie das Tuch wieder und trocknete mich mit einem weichen Frotteetuch gründlich ab. Anschließend kniete sie sich noch einen Moment neben mich, legte eine Hand auf meine Brust. Wie in stiller Übereinkunft passte ich mich ihrer Atmung wieder an und fand so langsam zu meiner inneren Ruhe zurück. Ein umfassendes Glücksgefühl bemächtigte sich meiner, begleitet von einer tief empfundenen Dankbarkeit für meine Masseurin, die mir ein unvergleichliches Erlebnis bereitet hatte.

Nach einer ganzen Weile der schweigenden Glückseligkeit lösten wir unsere Hände wieder voneinander und ich wurde von meiner Masseurin mit einem leichten Seidentuch bedeckt. Wie von selbst schlossen sich meine Augen. „Ich bin gleich wieder bei dir.“ hörte ich sie noch in mein Ohr flüstern, ehe ich in einen leichten Dämmerschlaf verfiel. Als ich nach einigen Minuten tiefster Entspannung wieder erwachte, spürte ich sie, wie sie an meine Seite gekauert ihren Arm um mich gelegt hatte.

ENDE!

Da mir dies eine echte Herzensangelegenheit ist, möchte ich gern noch einige abschließende Worte zum Thema „Tantra-Massage“ loswerden. Seit meinem ersten Besuch im LaLita in Leipzig habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, mir dieses wundervolle Erlebnis wenigstens ein bis zweimal pro Jahr zu gönnen. Hierbei hatte ich mehrfach das große Glück, von Tantra-Masseurinen massiert zu werden, die ihren Beruf mit Leidenschaft und ehrlicher Hingabe ausüben. Von diesen Masseurinen ausgeführt, stellt die Tantra-Massage ein göttliches Verehrungsritual dar, welches den Empfänger beglückt, beseelt und zutiefst befriedigt entlässt und in seiner Folge Energien freizusetzen vermag, die noch Wochen später zu spüren sein können. So habe ich es zumindest selbst erlebt.